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CDU-Fraktion: Verkehrsgefährdung an der B9 entschärfen

Einen Antrag zur nächsten Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Dormagen am 09.12.2010 zur Verbesserung der Verkehrssituation in St. Peter an der Kreuzung B9/Bahnstraße haben jetzt René Schneider und Jakob Demming gestellt.

 

 

Obwohl dieser Bereich für den LKW-Verkehr über 7,5 to gesperrt ist, kommt es immer wieder vor, dass 40-to-LKW von der B9 kommend in die Bahnstraße einbiegen. In der Nähe der Kreuzung zwischen der B9 und der Bahnstraße befinden sich zwei Schulbushaltestellen auf der Bahnstraße. So kommt es gerade morgens im Dunkeln immer wieder zu Konflikten mit Schulkindern, die die Bahnstraße überqueren, um die Schulbushaltestelle zu erreichen. Mittags sind Kinder gefährdet, die gerade aus dem Schulbus ausgestiegen sind und die Bahnstraße überqueren müssen, um zu ihren Wohnungen zu gelangen“, berichtet René Schneider.

Als erste Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssituation schlagen die beiden CD-Politiker eine Kontrolle durch die Polizei vor, damit keine LKW über 7,5 to von der B9 in die Bahnstraße einbiegen oder die Bahnstraße von Stürzelberg aus kommend in Richtung B9 benutzen. Die in St. Peter ansässigen Unternehmen sollen aufgefordert werden, alle anliefernden und abholenden Fahrzeuge über die Regelungen zu informieren und ihre Dienstleister  aufzurufen, die Verkehrsvorschriften einzuhalten - insbesondere, was das Verbot der Anfahrt des Gewerbegebietes/die Abfahrt aus dem Gewerbegebiet mit LKW über 7,5 to über die Bahnstraße angeht.

 

„Auch die Verbesserung der Beschilderung der Sperrung der Bahnstraße oder die Anordnung einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h auf dem Teilstück ab Ortseingang St. Peter bis zur B9 in beide Richtungen sind geeignete Maßnahmen zur Sicherung der Verkehrssituation“,  erläutert Jakob Demming. Er fordert zudem, dass eine  Information an die Hersteller von Software für Navigationsgeräte gehen soll, die Sperrung für LKW über 7,5 to in ihre Software aufzunehmen.