Aktuelles

Dormagen Banner


CDU Logo

CDU: Mit Ergebnissen des Schulausschusses zufrieden

20110308_zerstoerungswutDie CDU-Fraktion, um ihren schulpolitischen Sprecher, André Heryschek, ist mit den Ergebnissen des letzten Schulausschusses sehr zufrieden: „Unser Antrag zur Vermeidung von Zerstörungen und Schmierereien ist einstimmig verabschiedet worden. Hierbei wurde fraktionsübergreifend begrüßt, dass wir einen präventiven Ansatz entwickelt haben, um das öffentliche Eigentum, aber auch Privateigentum zu schützen. Mit Aufklärungsarbeit in den Schulen können wir mit Sicherheit einen sinnvollen ersten Schritt gehen“, so Heryschek.

 

So sollen in Zusammenarbeit zwischen Verwaltung sowie der Schülerschaft, dem Lehrerkollegium sowie den Elternvertretern gemeinsame Maßnahmen entwickelt werden, um an den Schulen für die Thematik zu sensibilisieren. Auch wurde die Verwaltung gebeten, mit den Schulen abzuklären, ob die Thematik in den Unterricht integriert werden kann oder koordinierte Säuberungsaktionen durchgeführt werden können, um den Lerneffekt auszubauen. Darauf, dass es sich um jugendliche Täter handelt, lassen die aktuellen Schriftzüge schließen.

 

„Selbstverständlich weiß ich, dass es sehr wahrscheinlich nur ein paar schwarze Schafe sind, die eine ganze Generation in Misskredit bringen. Nichts desto trotz bin ich der Meinung, dass wir in die Offensive gehen sollten, um die soziale Kontrolle zu schärfen. Wir wollen als CDU-Fraktion erreichen, dass die Verursacher einsehen, dass es sehr uncool ist, Schäden zu verursachen“, so Ratsmitglied Heryschek weiter.

 

Für den Fall, dass dies nicht klappen sollte, könnten die bestehenden Ordnungspartnerschaften weiter ausgebaut werden.

 

Weiterhin Thema des Schulausschusses war der Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt, der unter anderem auf die frei werdenden Raumkapazitäten in der Dormagener Schullandschaft eingeht. „Hier haben wir innerhalb der Jamaika-Koalition bereits erste Gespräche geführt und arbeiten mit den Beteiligten aus Jugendhilfe, Schule und Eigenbetrieb an alternativen Nutzungsmöglichkeiten. Auch vernetzte Angebote mit sozialen Trägern und Vereinen sind unter Berücksichtigung der Besonderheiten der einzelnen Ortsteile durchaus denkbar“, so Heryschek abschließend.