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Silbersee: Die Ziele der CDU-Fraktion werden jetzt umgesetzt

gottwald„Es läuft doch wirklich gut am ´Silbersee´. Einen herzlichen Dank an Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann und seine Fachverwaltung im Rathaus“, freut sich der planungspolitische Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, Peter Gottwald, über die jüngsten Entscheidungen für die Entwicklung von mehr Gewerbeflächen in Dormagen. Denn die Bemühungen von CDU-Fraktion und Stadtverwaltung, im Norden der Stadt Dormagen Flächen für die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie bereitzustellen, werden jetzt von der Landesplanung mitgetragen.

 

An der B 9 könnte die exzellente Anbindung an die Rhein-Schifffahrt, gleich daran anschließend auf 35 bis 40 Hektar die Lagegunst für Gewerbe und Industrie Arbeit und Steuern in die Stadt schwemmen. Später könnte es durch eine Ausweitung Richtung A 57 auch doppelt so viel werden.

 

„Ein guter Schritt voran für die Entwicklung unserer Stadt: Die Funktionen Arbeiten und Wohnen werden gleichermaßen entwickelt. Das ist gut, nicht zuletzt für die Gesundung der Stadtfinanzen. Denn die Gewerbesteuer und die Anteile aus den von unseren Bürgern geleisteten Lohn- und Einkommensteuern bilden wichtige Säulen für die finanzielle Zukunft unseres Gemeinwesens.“ Jetzt komme es darauf an, „auch noch bei der Entwicklung von Wohnbauflächen in allen Stadtteilen maßvoll zuzulegen“.

 

Strategisch habe es sich damit endgültig als richtig erwiesen, an dem Gewerbegebiet „Kohnacker“ zunächst festzuhalten, um damit die Entscheidungen für die Freigabe großzügiger Gewerbe- und Industrieflächen im Bereich Silbersee einzutauschen. „Für die CDU-Ratsfraktion und für die Stadtverwaltung war immer klar, dass der Kohnacker keine obere Priorität besitzt. Der Silbersee und die angrenzenden Areale hatten für uns immer Vorrang“, verweist der Ückerather CDU-Ratsherr Peter Gottwald auf die Zusammenhänge. „Jetzt ist der Kohnacker endgültig aufgegeben“.

 

Der Delrather CDU-Ratsherr und Nievenheimer CDU-Ortsverbandsvorsitzende Frank Goertz zeigt sich zufrieden, dass die CDU-Ratsfraktion ebenso wie Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann auf Vorschlag der Nievenheimer CDU-Ratsgruppe großzügig Potentialflächen für Gewerbe und Industrie im Bereich der ehemaligen Zinkhütte und darüber hinaus bis an die Bundesautobahn anerkannt habe. „Die Nievenheimer CDU hat aufgezeigt, wie gegen den Kohnacker andere Flächen sinnvoll eingetauscht werden können.“ Man sehe sich durch diese Strategie bestätigt.