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Erläuterungen der Verwaltung zur Henri-Dunant-Schule nachvollziehbar

goertz frank

Eine „offizielle und dezidierte Stellungnahme“ der Verwaltung zu den aktuellen Nutzungseinschränkungen an der Delrather Henri-Dunant-Schule hatte Ratsherr, René Schneider, Vorsitzender des Betriebsausschuss Eigenbetriebs erbeten. „Nachdem inzwischen der Bericht des externen Bauleiters und des eingeschalteten Sachverständigen vorliegt, haben wir jetzt ausführliche Erläuterungen erhalten“, meldet Schneider nun.

 

Anfang vergangener Woche war bekannt geworden, dass durch eindringendes Regenwasser Klassenräume an der Grundschule unbenutzbar geworden waren. Grund hierfür war ein Rückstau in einem Dacheinlauf des Flachdaches, der dazu führte, dass an verschiedenen Stellen Wasser durch die Dachschichten in die Innenräume gelaufen war. Dadurch musste die abgehängte Raumdecke in einem Klassenraum vollständig und in zwei weiteren teilweise entfernt werden. Die Schülerinnen und Schüler mehrerer Klassen werden während der Instandsetzung an der Nievenheimer Salvator-Schule bzw. im Johanneshaus in Delrath unterrichtet.

 

„Auch wenn es mehr als unglücklich ist, dass dies während des Umbaus von Kita, Schule und OGS zu einem Lernort geschehen ist, so ist doch der Verwaltung kein Verschulden vorzuwerfen“, zieht der Delrather Ratsherr Frank Goertz Bilanz. „Nach Aussage der Fachleute ist eine Verstopfung des Dacheinlaufs bzw. dessen nicht sachgerechte Befestigung Schuld an dieser Beeinträchtigung. Die Schadensversicherung des verantwortlichen Dachdeckers ist eingeschaltet, eine Verletzung der Bauaufsichtspflicht seitens des Eigenbetriebs ist nicht erkennbar“, erklärt Schneider, der es begrüßt, dass die Verwaltung die Eltern der Grundschule in einem ausführlichen Schreiben über die Hintergründe informiert hat.