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Unfallschwerpunkt Nievenheim bekommt eine elegante Problemlösung

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„Und es klappt doch“, überschreibt Peter Gottwald, planungspolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion und Ückerather Ratsherr, jetzt den guten Verlauf der Planungen für den Kreisverkehr am südlichen Ortseingang von Nievenheim: Dort soll noch in diesem Jahr mit dem Bau eines „Kreisels“ begonnen werden, der die L 380 in Richtung Dormagen, die L 36 in Richtung Straberg und die anliegende Esso-Tankstelle sinnvoll anbindet.

 

Das Rathaus hatte die Entzerrung dieses Unfallschwerpunktes ganz oben auf der Liste der notwendigen Maßnahmen, hatte aber wegen der schwierigen Eigentumsverhältnisse die Beampelung des Bereichs vorgeschlagen.

 

„Wir möchten die Verwaltung ermutigen, noch einmal das Gespräch mit den Grundstückseigentümern zu suchen, um den eindeutig vorzugswürdigen Kreisverkehr dort zu ermöglichen“, hatte Peter Gottwald im vergangenen Jahr im Stadtplanungsausschuss geworben – und die Hilfe der örtlichen CDU-Ratsvertreter angeboten.

Die CDU-Ratsfrauen Hildegard Leuffen und Hannelore Feckler warben daraufhin bei den Grundstückseigentümern für die Maßnahme – und konnten die Zustimmung zum Verkauf der notwendigen Flächen bewirken. „Dafür danken wir unseren CDU-Ratsfrauen ganz besonders herzlich“, sagt Gottwald.

 

Einbezogen in die Baumaßnahme mit einem Durchmesser von 35 Metern wird die Anbindung des Fahrradfahrer- und Fußgängerverkehrs von der Pankratiusstraße aus.

„Damit ist einer langjährigen Forderung der CDU Nievenheim Rechnung getragen worden“, freut sich die CDU-Kreistagsabgeordnete Barbara Brand. Leider habe sich das Land bei der Finanzierung der Maßnahme „nicht übermäßig stark engagiert“, sagt Rüdiger Westerheide, Mitglied im Verwaltungsrat der mit der Ausführung befassten Technischen Betriebe Dormagen (TBD) und CDU-Ratskandidat in Nievenheim. Immerhin handele es sich ja um die Kreuzung zweier Landstraßen. Nur 70.000 Euro ist dem Land die Lösung dieses drängenden Problems dort wert, 350.000 Euro muss die Stadt aufbringen.

 

„Die Sicherheit der Menschen muss uns das wert sein“, ist Frank Goertz, CDU-Ratsherr für Delrath und Vorsitzender der Christdemokraten in Nievenheim, sicher. 150.00 Euro als erste Rate sind in diesem Jahr bereit gestellt.