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Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes vom Tisch?

Heinen Charly

Irritiert zeigt sich die CDU-Fraktion ob der jüngsten Vorstöße aus dem politischen Raum zur Sperrung der Haberlandstraße für den Schwerlastverkehr sowie zur Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 Km/h.

„In der Sitzung des Hauptausschusses vom 25.09.2014 hatte sich die Politik auf unseren Vorschlag hin einstimmig dafür ausgesprochen, keine Diskussion zu Einzelmaßnahmen zu führen. Stattdessen sollten diese im Rahmen der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes diskutiert werden. Hier kann dann auch überlegt werden, ob und welche Veränderungen sich bei Verkehrslenkungsmaßnahmen oder verkehrsberuhigenden Maßnahmen andernorts ergeben. Es darf nicht passieren, dass wir Probleme lediglich verschieben, sondern wir müssen nach nachhaltigen und solidarischen Lösungsansätzen suchen“, gibt der Ressortleiter für Planung und Verkehr, Charly Heinen, die Devise aus.

Der Verkehrsentwicklungsplan soll laut Beschluss Anfang 2015 ausführlich diskutiert werden. Auch die CDU hat dabei bereits eine Reihe von Handlungsfeldern definiert. Im Fokus stehen dabei die Verkehrsentwicklung in Nievenheim und Stürzelberg oder die Kieslasterproblematik in Straberg, genauso wie die Verkehrssituation in Hackhausen und Delhoven und ganz konkret auf der Haberlandstraße.

„Jetzt allerdings mit Vorschlägen zu Einzelmaßnahmen vorzupreschen, ist wenig zielführend und hat den Anschein von Ankündigungspolitik“, gibt Fraktionsvorstandsmitglied Dieter Leuffen zu bedenken.

Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern nimmt die CDU auch weiterhin gerne auf. Sprechen Sie uns an, telefonisch unter: 02133/45929 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!