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CDU: Sonja Müller rückt in den Fraktionsvorstand auf

FraktionsvorstandIm Rahmen der zurückliegenden Haushaltsklausurtagung stand für die CDU-Fraktion auch die Bestätigungswahl des Fraktionsvorstandes auf der Agenda. Hierbei zeichnen die Christdemokraten ein geschlossenes Bild: Fraktionsvorsitzender André Heryschek und der gesamte Fraktionsvorstand wurden in geheimer Wahl einstimmig in ihrem Amt bestätigt.

„Ich freue mich sehr über den Vertrauensbeweis meiner Kolleginnen und Kollegen und sehe das Votum als Ansporn, um auch weiterhin engagiert und mit dem Ohr nah am Bürger Politik zu gestalten. Wir sind zu Anfang der Ratsperiode bewusst an die Bevölkerung heran gerückt, machen unsere Positionen in Vereinen oder Institutionen sowie vielen bilateralen Gesprächen deutlich und haben neben den Foren und Zukunftswerkstätten auch regelmäßige Bürgersprechstunden eingeführt. Auch die gute Zusammenarbeit mit den CDU-internen Vereinigungen, Ortsverbänden und dem Stadtverband sei an dieser Stelle erwähnt“, fasst Heryschek die Ausrichtung der CDU zusammen.

Neben André Heryschek wird auch weiterhin Jo Deußen als erster Stellvertreter sowie Dieter Leuffen und Charly Heinen als Ressortleiter zur Verfügung stehen. Neu in den Fraktionsvorstand zieht die 39-jährige Sonja Müller ein. Die zweifache Mutter aus Stürzelberg beerbt Karl Kress, der aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand. Sie vergrößert neben Geschäftsführerin Carola Westerheide und Kämmerin Tanja Gaspers die Riege der Frauen in der Führung und wird mit ihrem Sachverstand als Dipl. Betriebswirtin dazu beitragen, dass die Stadt Dormagen durch solide Haushaltspolitik auch für die Zukunft gut gerüstet ist.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Sonja Müller und danken Karl Kress herzlich für sein Engagement im Fraktionsvorstand. Er wird uns an anderer Stelle auch weiterhin erhalten bleiben und sicherlich werden wir gemeinsam noch viele wichtige Entscheidungen für die Stadt Dormagen treffen. Den Schwung der Klausurtagung gilt es nun mitzunehmen, um die Herausforderung der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen zu meistern und für eine bürgerliche Haushaltspolitik zu sorgen“, sind sich die Mitglieder des CDU-Fraktionsvorstands einig.