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Bildungsangebote näher zu den Bürgern bringen

20120104_tragenAuf Antrag der CDU-Stadtratsfraktion im Kulturausschuss wird die Verwaltung nun prüfen, ob Kurse und Vorträge der Volkshochschule auch in den nordwestlichen Dormagener Stadtteilen angeboten werden können. Auch die Städtische Musikschule solle in diesen Prüfauftrag einbezogen werden.

 

„Kulturelle Angebote sind noch attraktiver, wenn sie bequem erreichbar sind. Wir müssen diese Möglichkeiten näher zu den Verbrauchern tragen“, begründete CDU-Ratsmitglied Peter Gottwald im Kulturausschuss diese Initiative der Christdemokraten. Ein Blick auf die Dormagener Stadtkarte zeige: Auf einer Spange zwischen Gohr und Stürzelberg leben rund 22.000 Menschen, für die Angebote im Stadtteil Nievenheim näher und bequemer zu erreichen seien als an den bisherigen Kursorten in Dormagen-Mitte. Zunehmend bedeutsam werde die Ortsnähe gerade durch den größer werdenden Anteil der „jungen Alten“ und Senioren.  „Natürlich könnten Kurse, wenn sich ausreichend Interessenten finden, auch in Zons stattfinden“, weitete CDU-Kulturausschussmitglied Karl Kress das Blickfeld. Denn insgesamt sei Bildung ein Gut, das allen Dormagener gleichermaßen zugänglich sein sollte: „Potentiell ist jeder Dormagener Bürger in jedem beliebigen Stadtteil ein Nutzer der Volkshochschule und der Städtischen Musikschule“.