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Der CDU Ortsverband Dormagen spricht sich nachdrücklich für den Erhalt der Römertherme aus

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Mittel- bis langfristig muss die Stadt Dormagen mit einem Hallenbad auskommen. Dies sollte in einer zukunftsorientierten Freizeit-, Erholungs- und Sportanlage in zentraler Lage entstehen. Dies hat der Vorstand des CDU Ortsverbandes Dormagen auf Vorschlag seines Vorsitzenden Ralf Höppe beschlossen.

 

Die beiden sanierungsbedürftigen Hallenbäder an der Robert-Koch-Straße in Dormagen und in Nievenheim sollen ohne kostenträchtige Sanierungen solange weiter betrieben werden, wie dies die Betriebssicherheit zulässt. Die Zeit bis zu der schon aus finanziellen Erwägungen unvermeidlichen kurz- bis mittelfristigen Schließung der beiden Hallenbäder – deren vollständige Sanierung würde mindestens 14 – 15 Millionen EURO kosten – muss genutzt werden, um in zentraler Lage am Straberger/Nievenheimer See in möglicher Kooperation mit dem Kreis einen Neubau entstehen zu lassen. Damit wird zugleich eine Entwicklung voran getrieben, die Dormagen im Wettbewerb mit umliegenden Großstädten markant und positiv profiliert.

 

Der CDU Ortsverband Dormagen spricht sich nachdrücklich für den Erhalt der Römertherme aus. Mit der Finanzierung dieses Freibades sind Chempark und Bayer-Konzern bislang ihren sozialen und nachbarschaftlichen Verpflichtungen insbesondere gegenüber den Standorten Dormagen und Köln-Worringen nachgekommen. Das erkennt der Ortsverband gerne an. Das betriebswirtschaftliche Bestreben, möglichst weitreichend Kosten einzusparen, rechtfertigt einen Rückzug aus diesen sozialen und nachbarschaftlichen Verpflichtungen nicht. Gerade in der aktuellen Situation, in der die Stadt Dormagen in ihrer existentiellen Finanznot mit dem in Aufstellung befindlichen Haushaltssicherungskonzept nicht in der Lage ist, zum Betrieb der Römertherme einen jährlichen Zuschuss in der Größe von ca. 200.000 EURO zu leisten, stehen Chempark und Bayerkonzern weiter in ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.

 

Eine Übernahme von Betriebskosten der Römertherme durch die Stadt Dormagen lehnen wir angesichts eines städtischen Haushaltsdefizits von derzeit über neun Millionen EURO ab“, markiert Höppe den Standpunkt der Dormagener Orts-CDU. Vor diesem Hintergrund appelliert der CDU Ortsverband Dormagen an die Verantwortlichen im Chempark und im Bayerkonzern, die viel beschworene gute Nachbarschaft weiter zu pflegen und die Römertherme wie bisher auch in Zukunft zu tragen.

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