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CDU: Winterdienst verbessern

20110127_winterdienstOptimierungsbedarf beim Thema Winterdienst sieht die CDU-Fraktion und hat daher einen entsprechenden Antrag mit einer Reihe von Verbesserungsvorschlägen zur nächsten Ratssitzung am 8. Februar 2011 gestellt.

 

„Zunächst einmal möchten wir uns sehr herzlich bei den Mitarbeitern der TBD Dormagen für ihren Einsatz im Winterdienst der Stadt Dormagen bedanken,“ betont Ratsmitglied René Schneider, der sich jedoch zugleich einen Sachstandsbericht zum Winterdienst 2010/2011 wünscht. „Dieser Bericht sollte die Einsatztage, die Einsatzstunden, die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter sowie die Bereitschaftszeiten umfassen. In diesem Zusammenhang bitten wir auch um Information, ob die Arbeitszeiten starr festgelegt sind oder aber flexibel gehandhabt werden können.“

 

Darüber hinaus weist die CDU in ihrem Antrag darauf hin, dass selbst auf Straßen, für die die Anwohner Straßenreinigungsgebühren bezahlen, die Räumung des Schnees nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde und nennt exemplarisch die Feldstraße in Stürzelberg.

 

Es stelle sich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, die geschlossene Schneedecke mit Split abzustreuen, um den Fahrzeugen mehr Halt zu geben, falls die Technischen Betriebe aus Personalmangel oder anderen Gründen nicht in der Lage seien, diese Straßen zu räumen. Das Streuen von Salz auf Schnee birgt nach Ansicht der CDU-Experten die Gefahr, dass der Schnee antaut und wieder gefriert und es zu starker Glatteisbildung mit den entsprechenden Unfallgefahren kommt.

 

Ein weiterer CDU-Vorschlag ist die Erstellung eines Notfallplanes, um auf externe Unterstützung z. B. durch Landwirte zurückgreifen zu können. Bei starken Schneefällen könnten diese möglicherweise mit ihrem schweren Gerät einspringen. An neuralgischen Punkten wie bei Lebensmittel-Versorgern und auch an Tankstellen seien bereits Landwirte zum Räumen von Schnee im Einsatz gewesen.

 

„Einen Erfahrungsaustausch mit Kommunen in der Eifel oder der Dormagen in Freundschaft verbundenen Stadt Fürstenwalde halten wir für genauso sinnvoll, wie eine Kontaktaufnahme mit den anderen Kommunen im Rhein-Kreis Neuss,“ so Schneider.

 

Auch die Räumung der Nebenstraßen von Schnee will die CDU in ihrem Antrag nicht außen vor lassen, zumal es hier zu gravierenden Problemen bei der Müllentsorgung gekommen war.

 

„Wir sind der Überzeugung, dass vielen Bürgern der Sicherheitsgewinn durch das Räumen der Straße auch einen finanziellen Obolus wert wäre. Unter Umständen ist hier über eine Aufteilung von Gebühren in Straßenreinigungsgebühren und Gebühren für den Winterdienst nachzudenken. Möglicherweise muss in diesem Zusammenhang auch die Straßenreinigungssatzung angepasst werden.“

 

Ein weiterer wichtiger Punkt aus sicht der CDU ist die Streusalzproblematik. Ist das Salzlager ausreichend und reichten die Vorräte? Welche Kosten entstehen für das Salz, dessen Einlagerung und Lagerung. Wurde bereits über den Einsatz neuer Techniken beim Ausbringen von Streusalz nachgedacht? Diese und weitere Fragen formuliert der Antrag

 

„Auch wenn die derzeitige Wetterlage diese Problematik nicht unbedingt in den Vordergrund rückt, der Winter ist noch nicht vorbei und der nächste Winter kommt bestimmt!“, weiß René Schneider.

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