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Wohlfühlklima in der Innenstadt erhöhen

20110609_wohlfuehlklimaRatsmitglied André Heryschek möchte das Wohlfühlklima in der Innenstadt weiter erhöhen. Der CDU-Vorsitzende, der sich jüngst für die Realisierung der betreuten Wohnmöglichkeiten an der Langemarkstraße ausgesprochen hat, nimmt dabei das Gelände des ehemaligen Friedhofes in den Fokus seiner Überlegungen.

 

Heryschek: „Die letzten Wochen wurde viel über die bauliche Entwicklung der Innenstadt diskutiert. In diesem Zusammenhang habe ich unter anderem durch Gespräche mit Anwohnern festgestellt, dass die Gestaltung der Parkanlage „Alter Friedhof“ an der Nettergasse verbesserungswürdig ist. Die Gehwege sind nicht barrierefrei und es fehlen Sitzmöglichkeiten, um die Atmosphäre genießen zu können. Auch am teilweise ungepflegten Erscheinungsbild lässt sich sicherlich einiges ändern.“

 

Aus diesem Grund wird sich Heryschek an die Technischen Betriebe Dormagen wenden, um eine Verbesserung zu erzielen. „Das Wohlfühlklima in der Innenstadt soll erhöht werden. Wir möchten durch einen Mix aus sinnvoller Nachverdichtung und flankierenden Maßnahmen eine Verbesserung der Wohnqualität erzielen. Hierzu haben wir auf Wunsch der Anwohner jüngst auch einen Antrag zur Prüfung der Bebauung der langen Gärten an der Römerstraße gestellt, der im nächsten Planungs- und Umweltausschuss beraten wird. Außerdem soll nach unseren Vorstellungen die Anzahl der Parkplätze an der Kulturhalle vergrößert werden. Hierzu haben wir ebenfalls einen Antrag gestellt“, führt das verantwortliche Ratsmitglied weiter aus.

 

Seitens der CDU erhoffe man sich, dass die Vorschläge sachlich diskutiert werden. „Als Ratsmitglied vor Ort stehe ich auch für unangenehme Gespräche gerne zur Verfügung. Es gilt Sachargumente auszutauschen und abzuwägen. Unterschriftenaktionen unter Vortäuschung von Halbwahrheiten halte ich in diesem Kontext für nicht zielführend“, gibt Heryschek zu bedenken.

 

Mit Blick auf das aktuelle Bauleitplanverfahren zwischen Flora- und Vom-Stein-Straße führt der Unionspolitiker abschließend aus: „Ich kann die Verärgerung der Anwohner über die Vorgehensweise der Verwaltung durchaus nachvollziehen. Meine erste Reaktion auf die neue Vorlage fiel ähnlich aus. Die Aussage der Verwaltung, die Anwohner im weiteren Verfahren adäquat zu beteiligen, hat jedoch ein Umdenken bewirkt. Wir möchten zumindest die Möglichkeit einer Bebauung schaffen.“

 

Wie das weitere Verfahren aussieht, bleibe abzuwarten. Wichtig sei jedoch das Signal, dass eine Bebauung nicht über die Köpfe der Beteiligten hinweg realisiert wird.

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