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Groteske Pressemitteilung der SPD zum Kulturleben

 

„Jetzt wird es langsam grotesk“, kommentiert CDU Ratsherr Reinhard Hauschild, Vorsitzender des Kulturausschusses der Stadt Dormagen, die jüngste Presseverlautbarung der SPD zu dem –nur angeblich – in Frage gestellten Erhalt des Dormagener Kulturlebens. Dormagens Status als Kulturstadt und das Dormagener Kulturleben bleiben jedoch auch in der gegenwärtigen Finanznot uneingeschränkt gewahrt.
Mit der Jamaika-Koalition hat die CDU den Wirtschaftsplan des Kultur- und Sportbetriebes Dormagen trotz größter Finanzprobleme ohne Kürzungen im Hauptausschuss verabschiedet und sogar für rentierliche energetische Sanierungen von Kultur- und Sportgebäuden neue Handlungsoptionen geschaffen. „Niemand muss sich also um die Dormagener Kultur sorgen“, versichert Hauschild. Keine andere Fraktion hat in den letzten Jahren so viele kulturpolitische Anträge gestellt und Initiativen gestartet wie die CDU. „Wir wollen auch in Zukunft der Garant einer machbaren und maßvollen Kulturpolitik sein“, markiert Hauschild den Standpunkt der CDU. Wer jedoch – wie die SPD - die Fragen (!) des CDU Stadtverbandsvorsitzenden André Heryschek zur Priorisierung politischer Handlungsfelder in der Finanzkrise und in der demographischen Entwicklung missverstehen wolle, werde dies auch tun. Das aber irritiert und beschädigt das Dormagener Kulturleben mehr als es zu fördern.
„Da kann ich über das Verhalten der SPD nur den Kopf schütteln, wenn sie bei einem künftigen Defizit von neun bis zehn Mio. Euro im Dormagener Haushalt einerseits Sparvorschläge von uns erwartet und dann auf der anderen Seite eine Sanierung der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums fordert“, erklärt der CDU Fraktionsvorsitzende Wiljo Wimmer, zugleich Mitglied des Düsseldorfer Landtags. „Die Dormagener SPD will partout nicht wahrhaben, dass die Stadt Dormagen maßgeblich durch die SPD-mitgesteuerte Landespolitik in ein unumkehrbar wachsendes Finanzloch fä
20111207_geld„Jetzt wird es langsam grotesk“, kommentiert CDU Ratsherr Reinhard Hauschild, Vorsitzender des Kulturausschusses der Stadt Dormagen, die jüngste Presseverlautbarung der SPD zu dem –nur angeblich – in Frage gestellten Erhalt des Dormagener Kulturlebens. Dormagens Status als Kulturstadt und das Dormagener Kulturleben bleiben jedoch auch in der gegenwärtigen Finanznot uneingeschränkt gewahrt.
Mit der Jamaika-Koalition hat die CDU den Wirtschaftsplan des Kultur- und Sportbetriebes Dormagen trotz größter Finanzprobleme ohne Kürzungen im Hauptausschuss verabschiedet und sogar für rentierliche energetische Sanierungen von Kultur- und Sportgebäuden neue Handlungsoptionen geschaffen. „Niemand muss sich also um die Dormagener Kultur sorgen“, versichert Hauschild. Keine andere Fraktion hat in den letzten Jahren so viele kulturpolitische Anträge gestellt und Initiativen gestartet wie die CDU. „Wir wollen auch in Zukunft der Garant einer machbaren und maßvollen Kulturpolitik sein“, markiert Hauschild den Standpunkt der CDU. Wer jedoch – wie die SPD - die Fragen (!) des CDU Stadtverbandsvorsitzenden André Heryschek zur Priorisierung politischer Handlungsfelder in der Finanzkrise und in der demographischen Entwicklung missverstehen wolle, werde dies auch tun. Das aber irritiert und beschädigt das Dormagener Kulturleben mehr als es zu fördern.
„Da kann ich über das Verhalten der SPD nur den Kopf schütteln, wenn sie bei einem künftigen Defizit von neun bis zehn Mio. Euro im Dormagener Haushalt einerseits Sparvorschläge von uns erwartet und dann auf der anderen Seite eine Sanierung der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums fordert“, erklärt der CDU Fraktionsvorsitzende Wiljo Wimmer, zugleich Mitglied des Düsseldorfer Landtags. „Die Dormagener SPD will partout nicht wahrhaben, dass die Stadt Dormagen maßgeblich durch die SPD-mitgesteuerte Landespolitik in ein unumkehrbar wachsendes Finanzloch fä

 

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