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CDU bedauert arbeitnehmerunfreundliche Haltung der SPD

 

Zufrieden mit der Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der SPD zur Auszahlung von Überstunden an städtische Mitarbeiter zeigt sich CDU-Ratsherr Bernd Engwicht, selbst ehemaliger Betriebsratsvorsitzender.
„Die Vorgehensweise der Verwaltung war absolut korrekt und rechtlich einwandfrei. Umso unverständlicher ist es, dass die SPD, namentlich stellvertretender Fraktionsvorsitzender Nils Szuka, auf dem Rücken der städtischen Mitarbeiter ein Spielchen spielt. Und das, obwohl der SPD mit Bernhard Schmitt ein freigestelltes Betriebsratsmitglied voransteht und sie darüber hinaus den ehemaligen Konzern-Betriebsratsvorsitzenden der Bayer AG, Karl-Josef Ellrich, in ihren Reihen hat!“
Bewusst sei von der SPD der falsche Eindruck erweckt worden, dass nach Günstlingsmethode kurz vor der Haushaltssperre noch freigiebig Gelder verteilt worden seien. „Dies ist eindeutig nicht der Fall“, betont Engwicht, der sich ausdrücklich bei den Mitarbeitern der Stadt Dormagen für ihren besonderen persönlichen Einsatz – abends, am Wochenende und sogar an Sonn- und Feiertagen - bedankt.
Dies drückt auch deutlich der Personalrat in dem Brief an Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann aus. Notwendige Überstunden sind finanziell abzugelten, wenn in Ausnahmefällen kein Freizeitausgleich möglich ist. Diese Überstunden sind jedoch zuvor durch das zuständige Dezernat unter Beteiligung des Personalrates anzuordnen. Dies sei zweifelsfrei hier der Fall gewesen, wie der Vorsitzende des Personalrates, Jürgen Reith, in der Stellungnahme bestätigt. „Anstatt den Focus auf die Auszahlungspraxis zu richten und den Zusammenhang mit der Haushaltssperre herzustellen, wäre eine Anerkennung der Arbeit, die hinter diesen Überstunden steht und die den BürgerInnen zugute kommt, angebrachter gewesen“, heißt es da.
20111205_ueberstundenZufrieden mit der Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der SPD zur Auszahlung von Überstunden an städtische Mitarbeiter zeigt sich CDU-Ratsherr Bernd Engwicht, selbst ehemaliger Betriebsratsvorsitzender.
„Die Vorgehensweise der Verwaltung war absolut korrekt und rechtlich einwandfrei. Umso unverständlicher ist es, dass die SPD, namentlich stellvertretender Fraktionsvorsitzender Nils Szuka, auf dem Rücken der städtischen Mitarbeiter ein Spielchen spielt. Und das, obwohl der SPD mit Bernhard Schmitt ein freigestelltes Betriebsratsmitglied voransteht und sie darüber hinaus den ehemaligen Konzern-Betriebsratsvorsitzenden der Bayer AG, Karl-Josef Ellrich, in ihren Reihen hat!“
Bewusst sei von der SPD der falsche Eindruck erweckt worden, dass nach Günstlingsmethode kurz vor der Haushaltssperre noch freigiebig Gelder verteilt worden seien. „Dies ist eindeutig nicht der Fall“, betont Engwicht, der sich ausdrücklich bei den Mitarbeitern der Stadt Dormagen für ihren besonderen persönlichen Einsatz – abends, am Wochenende und sogar an Sonn- und Feiertagen - bedankt.
Dies drückt auch deutlich der Personalrat in dem Brief an Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann aus. Notwendige Überstunden sind finanziell abzugelten, wenn in Ausnahmefällen kein Freizeitausgleich möglich ist. Diese Überstunden sind jedoch zuvor durch das zuständige Dezernat unter Beteiligung des Personalrates anzuordnen. Dies sei zweifelsfrei hier der Fall gewesen, wie der Vorsitzende des Personalrates, Jürgen Reith, in der Stellungnahme bestätigt. „Anstatt den Focus auf die Auszahlungspraxis zu richten und den Zusammenhang mit der Haushaltssperre herzustellen, wäre eine Anerkennung der Arbeit, die hinter diesen Überstunden steht und die den BürgerInnen zugute kommt, angebrachter gewesen“, heißt es da.

 

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