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Einführung der einheitlichen Behörden-Nummer 115

Antrag zur nächsten Sitzung des Hauptausschusses

Antrag-Nr. 120
2008-10-08/Wi.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wir bitten Sie höflichst, nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Hauptausschusses am Freitag, dem 5. Dezember 2008 zu setzen:


Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird beauftragt, darzustellen, welche Erfahrungen mit der Einführung der Behördenrufnummer 115 unter Berücksichtigung der unten genannten Punkte gemacht wurden.


Begründung:

Mit Datum vom 5. März 2007 hatte die CDU beantragt, die einheitliche Behördenrufnummer 115 in Dormagen für das Ideen- und Beschwerdemanagement der Stadt Dormagen einzurichten. Ziel des Antrages war es, zu gewährleisten, dass Bürger und Wirtschaft künftig Verwaltungsdienststellen einfach erreichen und deren Dienstleistungen schnell abrufen können. Ohne genaue Kenntnis der Zuständigkeiten innerhalb der Verwaltung sollten die gewünschten Informationen gegeben und Dienstleistungen schnell erteilt werden. 

Bundesweit wurde inzwischen dazu ein Modellprojekt ausgeschrieben, an der sich in Nordrhein-Westfalen die Städte Aachen Arnsberg, Bielefeld, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Köln und Mülheim beteiligen.
Für die CDU wären folgende Punkte nun von Interesse:

1.Welche Erfahrungen wurden mit der Einführung der einheitlichen Behördenrufnummer in Dormagen gemacht?
2.Wie wird der so genannte „Behörden-Notruf" beworben?
3.In welchen Druckerzeugnissen, Internetseiten pp. der Stadt Dormagen wird auf diese Nummer hingewiesen?
4.Wie ist die „Besetzung" der Telefonnummer gewährleistet (z.B. Erreichbarkeit am Samstagmorgen während der Öffnungszeiten des Bürgeramtes)?

Mit freundlichen Grüßen

Wiljo Wimmer
Fraktionsvorsitzender 

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