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„Internetfilter“ - Ganzheitlicher, wirksamer Kinder- und Jugendschutz im Internet

Antrag zur nächsten Sitzung des Schulausschusses am Dienstag, dem  24. März 2009 

„Internetfilter" - Ganzheitlicher, wirksamer Kinder- und Jugendschutz im Internet

Antrag-Nr. 131
2009-03-09/Wi

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

wir bitten Sie höflichst, nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Schulausschusses am Dienstag, dem  24. März 2009 zu setzen:

 

Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird beauftragt, darzustellen, ob und wenn ja welche Internetfilter zum wirksamen Kinder und Jugendschutz beim Surfen in den Schulen im Stadtgebiet eingesetzt werden. Sollten solche Filter bei den städtischen Schulen noch nicht zum Einsatz kommen, so sollten zur Prävention automatische, inhaltsbasierende Internetfilter installiert werden, z.B. „TIME for Kids". Die Tauglichkeit der Filter sollte dabei selbstverständlich in einer oder mehreren Pilotschulen evaluiert werden.

 

Begründung:

Die „PC-Eltern" der Regenbogenschule in Rheinfeld haben bei den PC-AGs der 3. und 4. Klasse mittels eines Testversuchs, bei dem auf die unten aufgeführten URLs (Uniform Resource Locator) zugegriffen wurde, feststellen können, dass den Kindern auf den schuleigenen PCs der Zugriff auf alle Internetseiten uneingeschränkt möglich ist. Verhindern könnte dies ein so genannter Internetfilter, der die Kinder vor den Abgründen des World Wide Web bewahrt, in dem er den Zugriff auf bestimmte Seiten verhindert.

 

Der unkontrollierte Zugriff von Schülern und Schülerinnen auf das Internet kann ansonsten sehr schnell erfolgen, z. B. durch das Anklicken einer URL, die als Favorit oder in einer Datei gespeichert ist oder als Link in einer e-Mail versendet wird, was die Verbreitungsgeschwindigkeit solcher URLs sehr stark erhöht.

Auch könnten die Lehrkräfte so von der sehr zeitraubenden Beaufsichtigung eines jeden jugendlichen PC-Nutzers entlastet werden, die verhindern soll, dass Schüler bzw. Schülerinnen absichtlich oder unabsichtlich Inhalte, die nur für Erwachsene bestimmt sind, angezeigt bekommen. Sie könnten sich vielmehr intensiver mit den Schülern und Schülerinnen und ihren Fragen beschäftigen. Die Installation eines solchen Filters entpflichtet die Lehrkräfte allerdings nicht gänzlich von ihrer Aufsichtspflicht. Die Technik kann hier nur unterstützen und begleiten, aber nicht die Aufsichtskräfte von ihrer vollen Verantwortung befreien.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

gez.

Wiljo Wimmer

Fraktionsvorsitzender 

 

Jürgen Metzemacher  

sachk. Bürger             

 

 

                                                                                                         

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