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Wahlkampferöffnung der CDU Dormagen

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Es war ein Auftakt nach Maß: Mit Augenmaß und durchaus selbstbewusst. Der CDU-Stadtverband Dormagen hatte in das

 

Dormagener Kulturzentrum „Kulle" eingeladen, um dort den Wahlkampf um das Dormagener Rathaus zu eröffnen: es geht um die Kandidatinnen und Kandidaten in 22 Wahlbezirken und die Direktwahl des Bürgermeisters.  Das Ringen um die Herzen und die Köpfe der Dormagener mündet in die Wahl am 30. August 2009 ein. Gleichzeitig geht es um die Besetzung des Kreistages und die Wahl des Landrates.

Ganz im Mittelpunkt des bodenständig ausgerichteten Events stand natürlich der CDU-Bürgermeisterkandidat Peter-Olaf Hoffmann, gestützt von seiner starken Mannschaft.

Er habe immer noch Spaß am Gestalten und daher auch noch immer Spaß an der Politik, antwortete Hoffmann auf die neugierige Frage des Moderators Eberhard Hücker. Gestaltungswille und Politik, das sind zwei Schlüsselworte für das Leben des Kandidaten. So habe er sich denn entschlossen, noch einmal etwas für seine Heimatstadt zu tun, erneut Verantwortung zu übernehmen. Der Kandidat, der nach einer Auszeit von zehn Jahren jetzt wieder mitten in der kommunalen Arena steht, hat auch schon einen Schwerpunkt seiner zukünftigen Arbeit ausgemacht: die Wirtschaftsförderung - „mehr Unterstützung für ansiedlungswillige Unternehmen und einen verbesserten Service für Firmen, die bereits hier ansässig sind". Er fordert einen insgesamt stärker dienstleistungsorientierten Auftritt der gesamten Verwaltung. 

Der Lebensweg des Kandidaten Hoffmann wurde illustriert durch allerlei Einblicke in das Familienalbum, leitete aber schon bald über in die Zeit des öffentlichkeitswirksamen CDU-Politikers. Denn bereits 1975 wurde Peter-Olaf Hoffmann mit der Stadtwerdung Dormagens in den Rat gewählt, wurde bald Fraktionsvorsitzender und 1979 jüngster Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen. Seinen weiteren Weg illustrierte an diesem Walkampfabend in Live-Interviews manch lebender „Zeitzeuge".

Den jungen, agilen Landtagsabgeordneten kennzeichnete dessen damaliger Fraktionsvorsitzender Dr. Bernhard Worms als einen politischen Menschen durch und durch. altBei Worms bereits ein erster Akzent, der sich wie ein roter Faden durch die Erinnerungen aller Weggefährten zog: Hoffmann sei ein absolut verlässlicher Partner, der sagt was er denkt und dann auch tatsächlich tut, was er sagt. Ohne Firlefanz, ohne Arroganz.

Als einen Menschen nahe bei seinen Mitarbeitern schilderten ihn sein derzeitiger Geschäftsleitungskollege Wilfried Rogall und Assistentin Marion Stimmel: der AVG-Geschäftsführer Hoffmann kenne seine Mitarbeiter, verliere auch im Stress nie seine gute Laune, pflege einen offenen Umgang im Unternehmen: „Wenn nicht gerade ein Geschäftsleitungstermin läuft, steht sein Büro immer offen für seine Mannschaft".

Den gesellschaftlichen Menschen Peter-Olaf Hoffmann beleuchteten die Stürzelberger Karnevalistin Agnes Meuther („ein Mensch mit einem intelligenten, feinsinnigen Humor") und seine Schützenkollegen von Bundes- und europäischer Ebene. Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein, als Hochmeister des Bundes der Deutschen Historischen Schützenbruderschaften sozusagen Hoffmanns freierwählter Chef in diesem Segment, gratulierte den Dormagenern zu diesem Bürgermeisterkandidaten. Der Prinz muss es wissen: er ist im Sauerland selbst der Kommunalpolitik eng verbunden.

Begrüßen konnte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Dahmen an diesem Abend auch Hermann Gröhe, Staatsminister bei der Frau Bundeskanzlerin und hiesiger Bundestagsabgeordneter. Als junger Unterstützer des langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Heinz-Günther Hüsch hatte Hermann Gröhe den Dormagener Peter-Olaf Hoffmann kennen- und schätzen gelernt. „Das waren diese Winterwahlkämpfe, wo wir schon ganz früh morgens für die gemeinsame Sache gekämpft haben", erinnerte sich Hermann Gröhe lachend.

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Dass Peter-Olaf Hoffmann sich als Bürgermeister für Dormagen auf eine starke Mannschaft stützen kann, erwies sich in der Präsentation der Ratsmannschaft:  Frauen und Männer, Jung und Alt, neben Routiniers auch Neulinge und Wiedereinsteiger, breitgestreute berufliche Erfahrungen werden Hoffmann umgeben.

Gut aufgehoben fühlen sich die Dormagener auch bei dem ebenfalls zu der munteren Feier geeilten  Landratskandidaten der CDU, Hans-Jürgen Petrauschke. Denn Petrauschke ist als Kreisdirektor bereits ein langjähriger Fahrensmann des scheidenden Landrats Dieter Patt und kennt die kreisangehörige Stadt Dormagen wie aus dem berühmten „Effeff".

Im Rahmenprogramm des Abends gab es Musik vom Bundestambourcorps Stürzelberg und von der Gruppe Altreucher sowie Balletteinlagen der jugendlichen Tänzerinnen der Gruppe „Las Chicas"

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