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Harig für Abkröpfung der Horremer-Lärmschutzwand an der A 57

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Aktuell beschäftigt sich der Landesbetrieb Straßenbau im Rahmen der Planfeststellung

 

 

mit dem sechsspurigen Ausbau der A 57. Im Verfahren regte nun CDU-Verkehrsexperte Hermann Harig an, für die geplante 11,50 m hohe Lärmschutzwand, die übrigens im oberen Teil aus lichtdurchlässigem Material ausgeführt werden soll, eine Abkröpfung vorzunehmen. So könnte, laut Harig, die Schattenwirkung vor den Wohnhäusern verringert, die Sonneneinstrahlung erhöht und die freie Sicht aus den Wohnungen heraus verbessert werden. Zu seinem Bedauern lässt sich leider ein wünschenswerter Deckel oder ein Glasdach über der Autobahn entlang des Ortsteils Horrem nicht realisieren. So bleibt es bei einer 11,50 m hohen Lärmschutzwand, die die bisherige Wand mit fünf Metern Höhe ersetzen soll. Ferner sind ein besonders lärmmindernder Fahrbahnbelag und passive Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen.

Weiterhin schlägt der Unionspolitiker vor, das Brückenbauwerk der Landstraße L 280, das abgebrochen und durch ein längeres Bauwerk im Rahmen des sechsspurigen Ausbaus ersetzt werden soll, bei der Neuerrichtung zu verbreitern, um einen vierspurigen Ausbau vornehmen zu können. „Nur so kann eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit für die Zukunft erreicht werden", betont Harig mit Hinweis auf seine vom Rat im Jahre 2003 beschlossene und in den Landes-Straßenbedarfsplan aufgenommene Anregung: „Vierspuriger Ausbau der L 280 im Bereich der AS Dormagen (A 57)".

Da alle Brücken in Dormagen über der A 57 abgebrochen und durch neue längere ersetzt werden, begrüßt Harig, dass während der Bauzeit der Brücke zur Überführung der L 280 der Verkehr über eine südliche Behelfsbrücke geführt wird. Alle anderen überführten Straßen werden während der Bauzeit der Brückenbauwerke gesperrt und es werden örtliche Umleitungen eingerichtet.

 

Für Delrath schlägt Harig am neuen Brückenbauwerk die Anlegung eines Fuß- und Radweges vor und zum Schutz der Wohnbebauung des Ortsteiles sollte seiner Meinung nach neben der 9 m hohen Lärmschutzanlage (Wall/ Wand) auch ein besonders lärmmindernder Fahrbahnbelag wie in Horrem eingeplant werden.

 

In Hackenbroich ist der Kommunalpolitiker gegen den ersatzlosen Abbruch der Brücke Am Klein Sasserhof und weist darauf hin, dass diese als Zufahrt von der K 18 zum Chempark Tor 15 dient. Ferner nutzen Freizeitradler diesen Privatweg, um nach Dormagen zu fahren. „Die ersatzlose Streichung des Bauwerks Am Klein Sasserhof ist für mich unverständlich. Das Bauwerk muss im Interesse der Arbeitnehmer und der Freizeitradler unbedingt durch ein neues breiteres Bauwerk ersetzt werden", fordert Harig und erwartet, dass seine Anregungen bei der Planfeststellung berücksichtigt werden.

 

Auch die Bauwerke zur Unterführung kreuzender Straßen unter der A 57 müssen laut Erläuterungsbericht zur Planfeststellung abgebrochen werden und durch neue Bauwerke ersetzt werden. Während der Bauzeit der Bauwerke wird der Verkehr auf den unterführenden Straßen wie z. B. bei der K 18 teilweise unter Einschränkungen aufrecht erhalten und auf der A 57 wird der Verkehr jeweils vierstreifig über eine Brückenhälfte geführt, während die andere hergestellt wird.

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