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Unionspolitiker informieren sich im Augustinushaus

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Einmal im Jahr soll die Stadt Dormagen die in der Senioren- und Behindertenbetreuung tätigen Unternehmen zum Erfahrungsaustausch einladen.

 

Dieser konkrete Vorschlag ergab sich jetzt in einem Gespräch, das CDU-Bürgermeisterkandidat Peter-Olaf Hoffmann auf Vermittlung des Kreistagsabgeordneten Dr. Gert Ammermann, zugleich Geschäftsführer der Stiftung Neusser Augustinerinnen als anteiligem Eigner im Augustinus-Haus an der Krefelder Straße führte. Als Ehrengast hatte er den Präsidenten der europäischen Senioren Union, Dr. Bernhard Worms mitgebracht, der als ehemaliger Staatssekretär im deutschen Arbeits- und Sozialministerium in den 1990-er Jahren maßgeblich an der Gestaltung der Pflegeversicherung mitgewirkt hatte. Aus jener Zeit währt auch seine Bekanntschaft zu Reinhard Hauschild, der als Ratsmitglied, aber vor allem als Vorsitzender des Fördervereins des Augustinushauses an dem Gespräch teilnahm. Zudem interessierten sich die Vorsitzende der Senioren Union, Elisabeth Fittgen und die Ratskandidaten Tanja Engwicht, Norbert Dahmen und André Heryschek für die Arbeit des Seniorenheims. Und auch Landratskandidat Hans-Jürgen Petrauschke kam eigens zu diesem Termin nach Dormagen.

 

Foto (von li.): CDU-Bürgermeisterkandidat Peter-Olaf Hoffmann (2. von li.) mit Dr. Bernhard Worms (4. von li.) und Unionspolitikern zu Gast im Augustinushaus. Zum vergrößern aufs Bild klicken

Die beiden Geschäftsführer des Augustinushauses, Christa Bruns und Thilo Spychalski, informierten die CDU-Politiker dann auch umfassend über die Organisation und Arbeitsweise des Hauses, in dem neben 50 Wohnplätzen für Seniorinnen und Senioren in drei Hausgemeinschaften weitere 34 Plätze für dementiell erkrankte Menschen zur Verfügung stehen.

„Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, unsere Bewohner zur Selbsthilfe anzuregen und ihre Selbständigkeit so weit wie möglich zu erhalten", so Christa Bruns. „Dabei wollen wir die Kompetenz, die wir hier im Haus erarbeitet haben, ausweiten." Als aktuelles Projekt führte sie dabei die Anmietung der alten Löwenapotheke auf der Kölner Straße an, die zukünftig als erste Anlaufstelle für Angehörige Pflegebedürftiger genutzt werden soll. Darüber hinaus denke die Geschäftsführung derzeit genauso über ein Angebot für betreutes Wohnen auf dem Gelände des Augustinushauses nach. „Auch wenn Seniorenheime im Allgemeinen mit Vorurteilen in der Bevölkerung zu kämpfen haben, genießen wir in Dormagen einen guten Ruf", freute sich Thilo Spychalski. Zu diesem guten Ruf beigetragen hätten die Ordensschwestern und nicht zuletzt die etwa fünfzig Ehrenamtlichen; für sie solle es in Zukunft Schulungs- und Unterstützungsprogramme geben. Das begrüßte Peter-Olaf Hoffmann ausdrücklich: „Ohne das Augustinushaus und ähnliche Einrichtungen müsste die öffentliche Hand, sprich die Stadt Dormagen, die Aufgabe der Seniorenunterbringung übernehmen."

 

 

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