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SPD glänzt mit leeren Worthülsen

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Wie die SPD auf Ihrer Homepage festhält, hat jeder Mensch ein Recht auf Bildung. 

 Darüber hinaus gibt sie bekannt, dass Bildungschancen verbessert und sozial gerechter verteilt werden sollen. Mit diesen Aussagen trifft sie voll den Kern. Allerdings stellen sich führende Politiker der CDU in diesem Zusammenhang die Frage, warum die SPD-Spitzen Hilgers und Trzeszkowski, die dem Sozialbereich der Stadtverwaltung vorstehen, bislang um das Thema frühkindliche Bildung einen erheblichen Bogen gemacht haben.

 

Als Beispiel führen die Christdemokraten einen Antrag der Jungen Union (JU) vom 26.07.2008 an den Jugendhilfeausschuss (JHA) an. Die Verwaltung wurde in diesem Antrag gebeten, Dormagener Kindertagesstätten künftig an der Initiative „Haus der kleinen Forscher" (www.haus-der-kleinen-forscher.de) teilnehmen zu lassen und nachhaltige Strukturen zur frühkindlichen Bildung in den Kindertagesstätten zu schaffen. 

 

„Die Initiative "Haus der kleinen Forscher" fördert spielerisch die Begeisterung der drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen. Hierbei stehen kleine, spielerische Experimente in den Kitas im Mittelpunkt. Zugleich entwickeln die Kinder ihre Lern-, Sprach- und Sozialkompetenz sowie motorischen Fähigkeiten", so JU-Chef und stellv. CDU-Vorsitzender André Heryschek, der hier die Initiative ergriffen hat.

 

Auf den JU-Antrag hin beschloss der JHA, dass das zugrunde liegende Konzept in den Gesprächsrunden mit den Dormagener Kitas besprochen werden soll. Bei diesen Gesprächen zeigten sich 2 städtische Kitas und eine Kita eines freien Trägers erfreut über die Initiative und erklärten sich zu einer Umsetzung bereit. Seitdem sei seitens der Verwaltung nichts nennenswertes geschehen.

 

Der CDU-Bürgermeisterkandidat Peter-Olaf Hoffmann kann das mangelnde Engagement nicht nachvollziehen: „Die Verwaltung argumentiert, dass für die Ausweitung von frühkindlicher Bildung personelle Ressourcen fehlen würden. An dieser Stelle müssen sich die verantwortlichen Herren Hilgers und Trzeszkowski die Frage stellen, ob es richtig ist, ausgerechnet bei der Bildung unserer Kleinsten zu sparen. So etwas wird es mit mir nicht geben", so Hoffmann.

 

„Anscheinend ist sich die SPD in ihrer Marschrichtung nicht einig. Wenn ich mir etwas auf die Fahnen schreibe, muss ich auch darauf achten, dass dieses Ziel konsequent verfolgt wird. Zumindest wird dies in der kommenden Wahlperiode der Politikstil der CDU sein", so die abschließenden Worte von Heryschek, der bei der anstehenden Wahl für den Wahlkreis Dormagen-Mitte II antritt.

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