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Informationsbesuch im Kreiskrankenhaus Dormagen

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Die Entwicklung des Kreiskrankenhauses Dormagen - darüber informierte sich MdL Wiljo Wimmer im Rahmen eines Informationsbesuches der CDU Dormagen bei Verwaltungsdirektor Harald Schmitz,  dem stellv. Ärztlichen Direktor Dr. med. Karl-Günter Noé und der Pflegedirektorin Birgit van den Bergh. Wimmer wurde u.a. begleitet vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Norbert Dahmen, Vizebürgermeister Hans Sturm und Dr. Gerd Ammermann, Mitglied im Kreiskrankenhausausschuss.

Foto (privat): Hans Sturm, Wiljo Wimmer MdL, Verwaltungsdirektor Harald Schmitz, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Dahmen, Chefarzt Dr. Karl-Günter Noé und Pflegedirektorin Birgit van den Bergh mit weiteren CDU-Mitglieder im Eingangsbereich der Geburtshilfestation

Harald Schmitz gab einen Überblick über die bereits umgesetzten und die geplanten Erweiterungen. Auch unter den nach wie vor schwierigen finanziellen Bedingungen werde am Standort Dormagen investiert, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. So wurde der Bereich Geburtshilfe komplett modernisiert, um den heutigen Anforderungen zu genügen. Neben medizinischen Neuerungen, wie dem Einbau einer speziellen Gebärwanne im neuen Kreissaal, wurde besonderer Wert auf ein freundliches und familiengerechtes Ambiente gelegt.

Im (noch nicht ganz  fertiggestellten) Bereich Röntgen/Radiologie und Nuklearmedizin gibt es seit einigen Monaten eine Kooperation mit niedergelassenen Radiologen. Krankenhaus und die niedergelassenen Ärzte nutzen die extrem teuren technische Geräte anteilig, eine radiologische Versorgungen der Dormagener Bevölkerung ist damit langfristig gesichert.  Weitere Kooperationen für die Zukunft mit bestimmten Fachärzten werden geprüft, ein Ärztehaus im Umfang wie am KKH Grevenbroich ist allerdings nicht geplant, da das Krankenhaus in Dormagen nicht so zentral angesiedelt ist wie in Grevenbroich.

Harald Schmitz wies nicht ohne Stolz darauf hin, dass das Krankenhaus auch bei den neuesten Studien im Bereich Patientenzufriedenheit über dem Durchschnitt liegt.

Wimmer: „Die Krankenhauslandschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert und der Prozess ist sicher noch nicht abgeschlossen. Unser Kreiskrankenhaus hat sich den Herausforderungen gestellt und natürlich sind wir als Politiker ebenfalls in der Pflicht. Die Rahmenbedingungen auf lokaler Ebene müssen stimmen und nicht zuletzt wird es auf die Krankenhausbedarfsplanung ankommen. Es muss sichergestellt sein, dass auch in Zukunft mittlere Städte als Krankenhausstandorte erhalten bleiben!“

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