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Dormagener Modell zum Verbraucherschutz bei Struzina erfolgreich umgesetzt

06_2011Fulda-Struzina_kleinVor genau zehn Jahren wurde in Dormagen ein Pilotprojekt zur praxisnahen Umsetzung der europäischen Lebensmittelhygienevorschrift initiiert. Ein wichtiger Baustein der EU-Vorschrift ist die von der amerikanischen NASA entwickelte sogenannte kritische Punkt-Analyse zur stetigen Produktkontrolle (sogenannte HACCP-Methode).

 

Grund genug für den Dormagener CDU-Vorstand im Rahmen einer Begehung im Modellbetrieb der Großfleischerei Struzina-Rauschen in Hackenbroich nach den betrieblichen Erfahrungen zu fragen, die der QS-zertifizierte Betrieb nach der Einführung dieses Hygiene-Schutz-Systems gemacht hat. Der Chef des Unternehmens, Horst-Günther Struzina, konnte zu der Betriebsbegehung den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes André Heryschek, seinen Stellvertreter Karl Kress, den ersten stellvertretenden Dormagener Bürgermeister Hans Sturm sowie den örtlichen Kreistagsabgeordneten Andreas Buchartz und den Hackenbroicher Stadtrat Jo Deussen begrüßen.

 

Horst-Günther Struzina stellte den Besuchern die modernisierte Produktion am Hackenbroicher Standort und das große handwerkliche Können der Mitarbeiter vor. Im Rahmen des Pilotprojektes hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn und dem Rhein-Kreis Neuss eine neue Produktionslinie entwickelt und durch bauliche Veränderungen die ohnehin hohen Hygienestandards optimiert (Einbahnstraßensystem). Struzina: "Das war schon aller Mühe wert. Denn unsere Kunden wissen die hohe Qualität unserer Produkte zu schätzen, die täglich nach den Grundsätzen der europäischen Hygieneverordnung mit dem HACCP-Baustein hergestellt werden."

CDU-Chef André Heryschek stimmte mit den übrigen Besuchern überein, dass die Gesundheit der Kunden ein existentielles Gut sei und vor allen wirtschaftlichen Interessen stehen müsse. "Deshalb gehört es einfach zu den staatlichen Kernaufgaben sicher zu stellen, dass die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Lebensmitteln nicht wirtschaftlichen Interessen geopfert wird. Nach diesem Grundsatz arbeitet die Firma Struzina-Rauschen und es ist einfach schön, dass die Firma das Modellprojekt so erfolgreich umgesetzt hat."

 

In diesem Zusammenhang konnte Kress auf ein aktuelles Schreiben des NRW-Verbraucherschutzministers hinweisen, der nochmals die Implementierung von HACCP-basierten Systemen in der Lebensmittelindustrie fordert; genau das was die Fleischerei Struzina-Rauschen bereits realisiert hat.

 

Foto: Ließen sich von Horst-Günther Struzina (l.) informieren: Jo Deußen, Andreas Buchartz, André Heryschek und Hans Sturm (v.l.n.r.).

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