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Heryschek für zügige Entscheidung in der Bäderdiskussion

Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Dormagen, André Heryschek, möchte die Bäderdiskussion möglichst zeitnah zu Ende bringen. Seiner Meinung nach liegen die Fakten dergestalt auf dem Tisch, dass sich lediglich in Teilbereichen Abweichungen ergeben können.

 20120523_baeder„Der Abgleich der Gutachten der Firmen Altenburg und Brauer hat den Blickwinkel lediglich auf die Investitionskosten gerichtet. Unabhängig davon und im Hinblick auf unsere Verantwortung für nachfolgende Generationen muss jedoch auch die Frage nach den Folgekosten gestellt werden. ..

 

Hierzu hat das Altenburg-Gutachten, das im Internet einsehbar ist, eine klare Aussage getroffen. Wenn wir stetig steigende Energiekosten zugrunde legen, verfestigt sich dieser Trend weiter“, so Heryschek zum aktuellen Zahlenmaterial.

 

Weiterhin erinnert Heryschek daran, dass sowohl der Gutachter, als auch die Verwaltung ebenso in diversen Gesprächen Rede und Antwort gestanden haben. In diesen Prozess wurden auch Vereine, Schulen und Nutzer einbezogen. Die politischen Gremien haben zusätzlich öffentliche Veranstaltungen durchgeführt, um einen Informationsaustausch sicherzustellen und die vorliegenden Entscheidungsgrundlagen transparent darzustellen.

 

„Fasst man die Diskussionen, die sich bereits seit Anfang der Ratsperiode hinziehen, zusammen, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es diverse Kräfte gibt, die den Diskussionsprozess bewusst in die Länge ziehen. Das ist all denjenigen gegenüber, die klare Verhältnisse einfordern, ungerecht und der Sache nicht dienlich“, so Heryschek weiter.

 

Die Verwaltung solle demnach sicherstellen, dass der beauftragte Abgleich der Gutachten schnellstmöglich erfolgt und die eventuell vorhandenen offenen Fragen unmittelbar beantwortet werden, damit die Politik hier zu einer fixen und sauberen Entscheidung gelangen könne. „Wenn die erste Platte von der Decke fällt und wir möglicherweise Personenschäden zu beklagen haben, ist es zu spät und alle diejenigen, die sich heute vor einer Entscheidung drücken, werden die Frage stellen, wie so etwas passieren konnte“, so der CDU-Vorsitzende abschließend.

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