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Wirtschaftlichkeit der Zusammenführung von Verwaltungsstellen

Antrag zur nächsten Sitzung des Rates am Donnerstag, dem 7. April 2005

Antrag-Nr. 21
2005-03-22/Wi.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wir bitten Sie höflichst, nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Rates am Donnerstag, dem 7. April 2005 zu setzen:


Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob sich weitere Einsparpotentiale durch die Zusammenführung von Verwaltungsstellen in der Innenstadt erreichen lassen. Hierbei ist insbesondere zu untersuchen, ob im Falle einer Erweiterung des Neuen Rathauses die Kosten durch den Verkauf bzw. die Abmietung nicht mehr benötigter Büroräume gedeckt werden könnten.


Begründung:

Derzeit sind gleich mehrere Ämter in den im Eigentum der Stadt Dormagen stehenden Bereichen des Sparkassengebäudes untergebracht. Eine Vermarktung dieser zentralen Immobilie in einer absoluten 1a-Lage war bislang nicht möglich, weil die dort genutzten Büroflächen auch weiterhin benötigt werden. Im Zuge einer nach heutigen Erkenntnissen nicht mehr zeitgemäßen Verwaltungsreform wurden Mitte der Neunziger Jahre Teile des Jugendamtes dezentral in mehreren Stadtteilen untergebracht. Im Zuge einer Rezentralisierung ließen sich entsprechende Synergieeffekte erzielen. Gleichzeitig könnten die dann nicht mehr benötigten Immobilien verkauft bzw. abgemietet werden.
Aufgrund des derzeitigen Zinsniveaus sollte daher geprüft werden, ob eine Erweiterung des Neuen Rathauses unter Umständen wirtschaftlicher wäre, als die bisherige Unterbringung. Hierbei sollten in die Untersuchung alternative Finanzierungsmodelle wie etwa Public-Private-Partnership ebenfalls mit einfließen.

Eine Erweiterung des Rathauses würde zudem das städtebauliche Bild an der Römerstraße nachhaltig verbessern. Eine ergänzende Begründung ergeht gegebenenfalls mündlich.

Mit freundlichen Grüßen
   
Wiljo Wimmer     
Fraktionsvorsitzender

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