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Wimmer und Kress bei der EGN in Grevenbroich

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Aufgrund der im Düsseldorfer Landtag geführten aktuellen Diskussion zur Verabschiedung eines landesweiten Abfallwirtschaftsplanes besuchte der Landtagskandidat der CDU, Wiljo Wimmer, zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Karl Kress jetzt den Geschäftsführer der EGN, Reinhard van Vlodrop, am Betriebsstandort in Grevenbroich.

 

 

Foto (privat): Reinhard van Vlodrop und Wiljo Wimmer

 

Im Rahmen des Informationsgespräches wurde einerseits die aktuelle wirtschaftliche Position des Unternehmens aber andererseits auch die strukturellen Entwicklungen im Umfeld des großen Entsorgers angesprochen. Wimmer: "Die Abfallwirtschaft ist heute einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland, für unsere Region ist es die EGN, die schon immer nach dem aktuellem Stand der Technik die verschiedensten Abfallfraktionen aufbereitet, der Wiederverwertung zuführt und die Restabfallmengen geordnet entsorgt."

 

In diesem Zusammenhang erläuterte Wimmer das von der Stadt Dormagen initiierte und von der EU geförderte Projekt "Fetty". Im Rahmen dieses Projektes wurde über Sonderabfallmobile eine Sammelaktion für altes Speiseöl durchgeführt. Aus diesem Altspeisefett wurde dann über ein chemisch-physikalisches Verfahren kostengünstiger Biodiesel hergestellt. Eine ökologische und ökonomische Anwendung von Altöl und Fettabfall. Nach diesem System werden bei einem österreichischen Marktführer bereits über 4000 Tonnen Altspeisefett aufgearbeitet und verkauft. Van Vlodrop sagte zu, diese Anregung für die Entsorgerregion der EGN aufzugreifen und technisch wie rechnerisch zu prüfen.

 

Ebenfalls will er prüfen lassen, inwieweit eine vierteljährliche Reinigung der braunen Mülltonnen durch einen speziellen Waschwagen durchgeführt werden kann. Ein System, dass in vielen Regionen Deutschlands bereits seit Jahren kostengünstig und erfolgreich eingesetzt wird.

 

Einmütig begrüßten die Gesprächsteilnehmer die gute Zusammenarbeit in der Entsorgungsregion Niederrhein. "Die Kooperationsvereinbarungen zwischen den einzelnen Kreisen sind gut und müssen fortgeschrieben werden. Dazu dient auch der neue Abfallwirtschaftsplan des Landes, der ausdrücklich die räumliche Nähe der Entsorgungseinrichtungen an den Entstehungsorten der anfallenden Müllfraktionen fordert. Eine Forderung, die letztlich auch die EGN-Standorte in Grevenbroich und Dormagen stärken wird." So Karl Kress, der noch in der letzten Plenarsitzung die Position der CDU-Landtagsfraktion erläuterte (siehe Pressemitteilung CDU-Landtagsfraktion)

 

 

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