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JU: Politische Bildung für Lierenfeld

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Der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Dormagen, André Heryschek, freut sich

darüber, die politische Bildung von Erik Lierenfeld erweitern zu können. „Zumindest weiß der Vorsitzende der Jungsozialisten nun die Gefahr, die von extrem denkenden Spitzenpolitikern der Linkspartei ausgeht, einzuschätzen und sieht die hiervon ausgehende Gefährdung für unsere Demokratie", zeigt sich Heryschek äußerst erfreut.

 

Weiter hofft die Junge Union nun, dass Infostände der Linken bei öffentlichen Veranstaltungen als Konsequenz hieraus zukünftig genauso hart bekämpft werden, wie solche vom rechten Parteienspektrum. „Da von der NRW-SPD keinerlei Zeichen gegen Links gesetzt wird, womöglich, weil man sich Machtoptionen offen halten möchte, hätte ich mir jetzt zumindest als erste Reaktion eine Distanzierung der örtlichen SPD-Spitzenpolitiker, zu denen Lierenfeld ja zählt, gewünscht", zeigt sich Heryschek, der ebenfalls stellv. Vorsitzender der CDU ist, andererseits enttäuscht.

 

Den Ball, man würde kontraproduktiv handeln, indem man Werbung für die Linkspartei macht, spielen die JUler indes zurück: „Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen! Die Verwaltung unter Heinz Hilgers und Ulrich Cyprian hatte beim Kampf gegen Rechts unter Einbindung der demokratischen Parteien sowie der WSD und der Rathaus Galerie ein schlüssiges Konzept „Leere Innenstadt" erarbeitet. Man hätte die Rechten so am langen Arm verhungern lassen", analysiert Heryschek.

 

Nach Angaben des Unionsnachwuchses war dies anscheinend für einige Leute nicht weitgehend genug. Die Werbetrommel für Pro.NRW wurde an dieser Stelle mehr als nur geführt. Es war das beherrschende Thema in Dormagen und das über Wochen. Diesen Vorwurf nun an die JU zu richten, scheint schizophren: „Der Ausspruch: „Nach rechts schimpfen, nach links blinzeln" trifft offensichtlich voll ins Schwarze. Meine Hoffnungen liegen nun auf den anderen SPD-Spitzenpolitikern in Dormagen. Daher meine Bitte: distanzieren Sie sich von der Linkspartei und setzen Sie ein Zeichen!"

 

Die Union hat mit ihrer Veranstaltung „60 Jahre Deutscher Bundestag" ein kraftvolles und vor allen Dingen produktives Zeichen für die Freiheit und gegen Radikalismus gesetzt. Hierzu zählt auch der andere radikale Flügel, der ebenfalls bekämpft werden muss.

 

Mehr Infos unter www.ju-dormagen.de

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