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Die Senioren Union Dormagen unterwegs im Salzburger Land

20180715 Maria Alm Gruppe 003 resizedWenn die Stimmung bestens ist und die Sonne lacht, dann hat sich die Senioren Union Dormagen auf den Weg gemacht.

So einfach könnte man es auf den Punkt bringen, wenn Elisabeth Fittgen und 37 weitere Seniorinnen und Senioren gut gelaunt die lange Fahrt mit Afan-Reisen in die Berge antritt.

Nach Reisezielen u. a. in Oberbayern und am Bodensee, ging es dieses Jahr auf der schon traditionellen Mitglieder-Reise der Senioren Union Dormagen, ins Salzburger Land. Genauer gesagt in die Region um den „Hochkönig“ herum, der mit einer Höhe von 2941 m ü. A. (über Adria) der höchste Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen ist. Im Hotel Lohningerhof, im bekannten Maria Alm (800 m) am Steinernen Meer, inmitten einer atemberaubenden Landschaft aus Bergen, Bächen, Wiesen und wunderschönen blumen-geschmückten, meist aus Holz gefertigten Häusern, wurde für eine Woche das Quartier aufgeschlagen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl der Ausflugsziele. Bei herrlichem Wetter ging es am ersten Tag nach Zell am See. Mit seinem Juwel, dem bekannten „Grand Hotel“ an der Seepromenade, aus Zeiten der österreichischen-ungarischen Monarchie, das auch nach Abriss vor ca. 120 Jahren bis heute weiterlebt und seine Geschichten erzählt. Weitere Stationen waren neben der schönen Wallfahrtskirche Maria Alm, auch das Nationalparkzentrum Hohe Tauern im österreichischen Mittersill, welches auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Denn wer das Gefühl, selbst wirklich Bestandteil der Bergwelt zu sein, auf einem Gipfel, in oder an einer Gletscherspalte oder in einer Klamm, erleben möchte, dem wird dies dort u. a. mit einem Panoramafilm, bestehend aus atemberaubenden Eindrücken von der Gipfelwelt der Hohen Tauern, mit eingespielten Zeitrafferaufnahmen, wechselnden Wetter-, Licht- und Schattenverhältnissen, untermalt mit eindrucksvoller Musik, vermittelt. Den Nationalpark-Welten sollte man übrigens etwas Zeit einräumen, es lohnt sich! Der Ausflug zum bekannten Wintersport-Ort Kitzbühel wurde durch Reiseleiter Toni aus Maria Alm, zum Erlebnis ganz besonderer Art. Seine kurzweiligen Informationen und Anekdoten zum Leben und den Menschen in den Bergen, oder auch zu den Promis oder solchen, die welche sein wollten, haben für sehr viel Heiterkeit bei den Mitreisenden gesorgt. Ein besonderer Moment war für Einige, als sie auf dem Kitzbüheler Friedhof am Grab des berühmten und unvergessenen Skirennläufers Toni Sailer, „Der schwarze Blitz“ genannt, standen. Weitere Höhepunkte der Reise: Der majestätische, fjordartige Königsee bei herrlichem Wetter, mit Bootsfahrt zur Wallfahrtskapelle St. Bartholomä, am Westufer auf der Halbinsel Hirschau. Das bekannte Trompeten-Echo an der hohen Felswand demonstrierte der Bootskapitän selbstverständlich gerne. Des Weiteren stand Filzmoos in St. Johann im Pongau auf dem Reiseplan. Dort startete die einstündige Kutschfahrt durch die wunderschöne Bergwelt, vorbei an saftig-grünen Wiesen und glasklaren Bächen, hinauf zur Unterhof Alm am Almsee (1280 m).

Elisabeth Fittgen freut sich immer wieder über das Interesse an dieser beliebten, gut organisierten Reise, der sich auch gerne zunehmend Menschen anschließen, die im Alter plötzlich allein reisen „müssen“. „Die Gemeinschaft gibt den Alleinstehenden einen gewissen Halt, denn hier wird niemand wirklich allein gelassen“. Der Tag beginnt und endet gemeinsam.

Die Mitgliederreise 2019 wird voraussichtlich ins „Alte Land“ gehen. Informationen dazu und zu anderen Fahrten und Veranstaltungen können bei Elisabeth Fittgen erfragt werden.

Text: Tina Kühn
Foto Dietrich Radtke: Vor dem Hotel „Lohningerhof“, Maria Alm

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