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Seite 1 20 Jahre Senioren Union

Der demografische Wandel in der Gesellschaft bringt es mit sich, dass eine immer größer werdende Anzahl von Menschen in unserem Vaterland lebt, die zwar älter wird als früher, die sich aber nicht so alt fühlt und es auch nicht ist, um sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen. „Ältere Menschen wollen heute eingebunden sein. Sie wollen mitwirken und mitgestalten und dafür die Anerkennung finden, die sie verdienen", sagte Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl in seiner Eröffnungsrede im Konrad-Adenauer-Haus in Bonn. Sie wollten und wollen damals wie heute nicht am Rand der Gesellschaft leben.

Nach zehn Jahren ihres Bestehens hatte die Senioren-Union bereits nahezu 60.000 Mitglieder, 35 Prozent davon gehörten nicht der CDU an. Die Mitgliederzahl hat sich bis heute wenig verändert, rd. 56.000 verteilen sich auf 360 Kreise in der Bundesrepublik. Die Vorgeschichte der Senioren-Union reicht bis in die 70er Jahre zurück. So legte der Bundesfachausschuss „Sozialpolitik der CDU" am 23. Juni 1976 ein Programm für ältere Menschen vor.

Einen Großteil der Vorarbeit verdankt die Senioren-Union den Baden-Württemberger Parteifreunden, die schon 1979 ihre Landesseniorenunion gründeten. Ende der 80er Jahre engagierte sich der CDU-Bundesgeschäftsführer Peter Radunski für die Gründung der Senioren-Union auf Bundesebene. Am 20. April 1988 war es dann soweit. Erster Vorsitzender wurde der ehemalige Bundestagsabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen Gerhard Braun.

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Schon bald folgte nicht nur das Land NRW, sondern auch die einzelnen Orts- und Stadtverbände der CDU dachten über Gründungen in ihrem Bereich nach, hatten sie doch durchaus die Notwendigkeit erkannt, die Interessen der älteren Bürgerinnen und Bürger, deren Lebenserwartung stetig stieg und die daher zahlenmäßíg immer stärker wurden, in die Tagespolitik einzubeziehen. Es dauerte dennoch etliche Jahre, bis sich das Gedankengut so festigte, dass heute kaum ein Politiker daran vorbeikommt, die berechtigten Wünsche und dem Alter entsprechenden Bedürfnisse der Senioren zu beachten.

Dieter Hartig, der damalige Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Dormagen, lud mit einer Zeitungsanzeige für den 11. Januar 1989 zur Gründungsversammlung in die Gaststätte Ratskeller, Dormagen ein.

 

 25 interessierte Bürgerinnen und Bürger, überwiegend CDU Mitglieder,  folgten der Einladung,

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gab praktische Tipps für Veranstaltungen und Exkursionen politischer und kultureller Art sowie Themen, die gerade Senioren interessieren, wies auf die Veranstaltungen für Senioren der Konrad-Adenauer- und der Karl-Arnold-Stiftung hin und rief dazu auf, aktiv in der Senioren-Union mitzumachen. So lesen wir in dem von Gerti Böhler verfassten Protokoll der Gründungsversammlung. 20 der Anwesenden erklärten spontan ihren Beitritt und wählten einstimmig Hans Becker

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aus Nievenheim zu ihrem ersten Vorsitzenden. Die weiteren Vorstandsmitglieder waren Karl-Heinz Vaaßen, Edith Demming, Hans Breitmar, Werner Möckel, Heinz Dierk Schildt, Josef Wimmer, Hans Wingerath und Heinz Wolters.

 

Der Vorstand beschloss, pro Jahr 5 Mitgliederversammlungen durchzuführen, im April, Juni, August, Oktober und Dezember, jeweils am letzten Mittwoch des betreffenden Monats. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 2,00 DM pro Monat festgelegt.

 

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