Klarer Fahrplan für kommunale und vereinseigene Sportstätten sowie Schwimmbäder im Rhein-Kreis Neuss
Andreas Buchartz (CDU), Vorsitzender des Kreissportausschusses: „Unsere Kommunen können Projekte und Förderanträge gezielt vorbereiten"
Rhein-Kreis Neuss, 07. Oktober 2026. Gute Nachrichten aus der Staatskanzlei von Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, für die Sportvereine und Kommunen im Rhein-Kreis Neuss: Für die Fördermöglichkeiten aus dem „NRW-Plan für gute Infrastruktur" gibt es nun einen verlässlichen zeitlichen Fahrplan. Die ersten Förderentscheidungen für vereinseigene Sportstätten, deren Förderprogramm bereits im Sommer gestartet war, sollen sukzessiv ab dem 13. Oktober 2026 veröffentlicht werden. Der Förderaufruf für kommunale Schwimmbäder folgt im November 2026. Der Förderaufruf für kommunale Sportstätten wird dann Ende Januar 2027 veröffentlicht.
Andreas Buchartz begrüßt in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreissportausschusses die zeitliche Konkretisierung. „Für unsere Städte im Rhein-Kreis Neuss ist entscheidend, dass sie wissen, wann es losgeht. Mit den nun feststehenden Zeitfenstern haben die Kommunen einen verlässlichen Fahrplan und können ihre Projekte und Förderanträge gezielt vorbereiten", erklärt der CDU-Kreistagsabgeordnete und dankt in diesem Zusammenhang den MdL Heike Troles und Dr. Jörg Geerlings für die Unterstützung.
Für Investitionen und Sanierungen in Schwimmbäder und Sportstätten stellt das Land Nordrhein-Westfalen über den NRW-Plan umfangreiche Mittel für die Sportinfrastruktur bereit. Gefördert werden können unter anderem Modernisierung, Instandsetzung, Sanierung, Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten und Schwimmbädern. Der NRW-Plan sieht insgesamt 400 Millionen Euro für kommunale Sportstätten und Schwimmbäder vor sowie weitere 200 Millionen Euro für die bereits gestarteten vereinseigenen Sportstätten.
„Jetzt kommt es darauf an, die Zeit bis zum jeweiligen Förderaufruf gut zu nutzen", so auch der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Wolfgang Wappenschmidt. Die Kommunen könnten nun ihre Vorhaben weiter konkretisieren, erforderliche Planungen und Abstimmungen vorantreiben und die notwendigen Unterlagen für eine Antragstellung vorbereiten.
Für den Rhein-Kreis Neuss eröffnen sich damit konkrete Perspektiven für Investitionen in die örtliche Infrastruktur. „Ob Schwimmbad, Sporthalle oder andere kommunale Sportstätte: Die Städte und die Gemeinde Rommerskirchen können jetzt mit einem klaren zeitlichen Horizont arbeiten. Das erleichtert die Vorbereitung der Förderanträge und hilft dabei, gute und förderfähige Projekte auf den Weg zu bringen", betont Andreas Buchartz, der davon ausgeht, dass die Förderprogramme landesweit stark nachgefragt werden.
„Wir werden die weitere Umsetzung aufmerksam begleiten und uns für Investitionen an Rhein und Erft stark machen. Entscheidend ist, dass die Fördermittel dort ankommen, wo Investitionen dringend gebraucht werden: bei den Vereinen und ihren Sportlerinnen und Sportlern", erklärt der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Sport Dennis Volkeri (CDU) abschließend.

Empfehlen Sie uns!